Apfelbeere Aronia

Lat. Aronia melanocarpa; Die aus Nordamerika stammende Wildobstart wird bei uns neuerdings sowohl in Hausgärten als auch in Erwerbsbetrieben kultiviert. Die sehr frostharten Sträucher mit ihren lederartigen, glänzendgrünen Blättern erreichen etwa 2–3 m Höhe. An den selbstfruchtbaren Blütendolden bilden sich erbsengroße, violettschwarze, häufig mit wachsartigem Reif überzogene Beeren. Sie sind innen rotfleischig; die kleinen Kerne wirken nicht störend. Wegen des herben Geschmackes taugen die Früchte wenig zum Rohgenuß; sie eignen sich aber bestens zur Bereitung von Marmeladen, Kompotts, Säften und auch zum Kandieren. Diese Produkte zeichnen sich durch Bittermandelduft aus. Die Industrie stellt aus Aronia- Beeren neuerdings Lebensmittelfarbstoffe her. Die Apfelbeere ist sehr anspruchslos an den Stand - ort. Sie bevorzugt saure Böden und ist für ausreichende Bodenfeuchtigkeit dankbar. Wegen ihres späten Blühtermins (Mitte Mai) ist sie wenig spätfrostgefährdet. Sie kommt weitgehend ohne Spritzungen aus. Pilzkrankheiten an Blättern und Früchten wurden bisher überhaupt nicht beobachtet; nur tierische Allgemeinschädlinge treten auf. Inzwischen gibt es schon mehrere Aronia-Sorten.

Die gängigste von ihnen ist derzeit " Nero".

 

Apfelbeere Aronia - Nero

Aronia
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